UHC Elch - UHC Crusaders 95 Zürich I 7:2
Mit 8 Punkten aus den ersten 4 Spielen reiste man nach Stäfa, wo man im ersten Spiel auf den Drittplatzierten aus Zürich traf. Die anfängliche Schwäche der Elche und der Druck vom Gegner, führten schon in den ersten Sekunden zum 0:1. Das Spiel war mehr ein Kampf als ein Unihockeyspiel was auch die wenigen Tore zeigen. Beide Teams taten sich schwer und die Anzahl guter Spielzüge war Mangelware. Die Elche konnten hauptsächlich dank der kämpferischen Leistung eine 4:2 Führung in die Pause bringen. Trotz dem Kampf, konnte man jedoch nicht mit der Gesamtleistung zufrieden sein. Zu wenig spielte man Unihockey, zu viel liess man sich in Zweikämpfe involvieren und der Ball lief einfach nicht, was zu wenigen Torchancen führte. In der zweiten Hälfte trat der Gegner extrem aggressiv auf und spielte ein hartes, oft auch unfaires Unihockey. Die Elche dagegen versuchten hauptsächlich durch Einsatz und gutem Willen den Sieg nach Hause zu bringen. Drei der wenigen guten Spielzügen, wo der Ball schnell lief, wurden verwertet und das Resultat hiess nun 7:2. Die Gegner versuchten weiter durch hartes Unihockey zurück in die Partie zu finden. Doch auch dank den Paraden von Torhüter Alex Bosch, konnte das Resultat nach Hause gebracht werden.
UHC Elch - F-R Dürnten-Bubikon-Rüti 16:3
Der zweite Gegner war einer der sich in den unteren Bereichen der Tabelle befand. Zu verkrampft, mit wenig Einsatz, kein Siegeswille und ohne Tempo begann das Spiel. Dies war alles war gut für den Gegner, da nur ein 3:1 in den ersten 10 Minuten zustande kam. Gegen einen Gegner den man mit einer Tordifferenz von mindestens +20 hätte schlagen müssen, war das 3:1 ein absolut schlechtes Resultat. In der ersten Halbzeit wurde das Resultat zwar noch auf 7:2 erhöht, doch die Leistung des Teams war in allen Bereichen ungenügend. In der Pause liess der Coach Samih Fathallah seiner Enttäuschung freien Lauf, was sich in der zweiten Halbzeit zeigte. Konzentrierter, mit schnellen Angriffen und schönen Spielzügen begann die zweite Halbzeit. Zwar erarbeiteten sich die Elche Tormöglichkeiten am Laufband, dennoch hatte man Mühe Tore zu schiessen. Der Gegner wurde richtig ausgespielt, nur im Abschluss sündigten die Elche. Das Glück stand nicht auf unserer Seite und die Abschlüsse waren alles andere als beneidenswert. Dennoch brachte man das Resultat in der zweiten Halbzeit auf 9:1, was einem 16:3 Endresultat entspricht.
Zu bemerken ist, dass jeder Feldspieler mindestens 1 Tor schoss und der Torhüter in 2 Spielen lediglich 5 Tore kassierte. Trotz den nie wirklich gefährdeten 2 Siegen, muss sich das Team dringend steigern, wenn es die Finalrunde wirklich verdienen will...


Aber dä derrer muss au no...
Ich dänk mir chönds dän grad zäme mache... =)
Ä steigerig muss würkli stattfindä, das isch scho so...