Am vergangenen Samstag fand das traditionelle Unihockey-Schülerturnier des UHC ELCH in den beiden Turnhallen des Schulhauses Steiacher in Brüttisellen statt. 27 Teams, bestehend aus 1. bis 6. Klässler der Gemeinde Wangen-Brüttisellen traten an, um die verschiedenen Kategoriensieger zu erküren und einen der glänzenden Pokale zu ergattern.
Dass die Kinder sich nichts schenkten, zeigte sich auch an der medizinischen Abteilung, welche aber die meisten Schmerzen mit einem Pflaster und etwas Eis vergessen machen konnten. Ein Kind musste jedoch mit Verdacht auf Fingerbruch zur genauen Untersuchung an den Notfallarzt weitergeleitet werden. Wir wünschen Gute Besserung.
Obwohl es vor allem bei den Finalspielen um die Wurst ging, waren die Vorrundenspiele der Jüngsten Teilnehmer eine Augenweide. Vor allem die Torhüter erschienen im riesigen Torgehäuse richtiggehend unterzugehen. Nach den ersten Gruppenspielen kam es dann zur Verlosung des Hauptpreises unter allen Teams. Für die glückliche Mannschaft, welche aus allen teilnehmenden Teams gezogen wurde, gab es Kino Tickets für das ganze Team, welche uns grosszügigerweise durch das Kino Pathé in Dietlikon gratis zur Verfügung gestellt wurden. Das glückliche Siegerteam dieses Mannschaftspreises hiess Firedragon.
Am späteren Nachmittag wurde dann vor „ausverkauftem Haus“ bzw. grossem Gedränge auf der Zuschauertribüne die Finalspiele ausgetragen, welche zu folgenden Schlussrangierung führten:
Kategorie 1./2. Klasse:
1. Die Torknaller
2. Balck Ninjos
3. Schnäggeblitz
4. Violetto BB
Kategorie 3./4. Klasse Mädchen:
1. Firedragon
2. Elektro Girls
3. Panzerknacker
4. Black Cats
Kategorie 3./4. Klasse Knaben:
1. Powerplay
2. UHC Fireballs
3. Die 7 Zwerge
4. Die Bomben
Kategorie 5./6. Klasse Mädchen:
1. Electro Divas
2. Elchgirls
3. Fighter Cats
4. 5 friends in the fight
Kategorie 5./6. Klasse Knaben:
1. Wangemer Budgets
2. D’Elchä
3. Sauf Park
4. Bambuchas
Ein herzlicher Dank gebührt allen Helfern und Bäcker, denn ohne diese Hilfe wäre ein solcher Anlass gar nie möglich. Ein spezieller Dank gebührt auch dem Hauswartsehepaar Meuri, welches uns tätkräftig und mit viel Material unterstützte.

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