
Alle Angehörigen sind sehr geschockt und können den Verlust nur schwer verarbeiten, so auch T.*: „Weiss nicht was ich sagen soll, und du seisch es tuet sooo weh...“ Wie uns Dr. G. Weih versichern konnte sind solche wirren, grammatikalisch inkorrekte Aussagen ein typisches Zeichen von tiefer Betroffenheit der Angehörigen. Co-Trainer des Fanion-Teams P. Lamprecht bestätigte auf Anfrage, dass das Training vom Montag mit einer Schweigeminute und einer ökumenischen Trauerfeier, anstatt Joggen im Regen begonnen wird. Um dem Bus die letzte Ehre zu erweisen, wie er selbst betonte.
Exklusiv veröffentlichen wir, weltweit als erste Zeitung, den Nachruf der Familie des Opfers:
Unerwartet plötzlich erlag am Sonntag (18. Oktober 2009) das tapfere Team-Büssli des UHC Elchs einem technischen Defekt. Die Helden der Feuerwehr Opfikon konnten trotz Einleitung der lebensrettenden Sofortmassnahmen den bereits stark angeschlagenen Bus nicht mehr retten und mussten Ihn den Flammen überlassen.
Schweren, gebrochenen Herzens denken wir an die schönen, gemeinsamen Zeiten zusammen mit Dir zurück, an jene Stunden bei denen du uns, euphorisiert nach einem Sieg, oder bitter enttäuscht nach einer Niederlage, jedesmal brav nach Hause chauffiert hast. Obwohl du früh von uns gegangen bist sollten wir nicht traurig sein, hattest du bereits ein erfülltest Leben als Gruppen-Taxi im malerischen Emmental, trotzdem, Büssli du wirst uns fehlen.
In tiefer Trauer, Frau O. Pèl und Fam. Moosemann
Schweren, gebrochenen Herzens denken wir an die schönen, gemeinsamen Zeiten zusammen mit Dir zurück, an jene Stunden bei denen du uns, euphorisiert nach einem Sieg, oder bitter enttäuscht nach einer Niederlage, jedesmal brav nach Hause chauffiert hast. Obwohl du früh von uns gegangen bist sollten wir nicht traurig sein, hattest du bereits ein erfülltest Leben als Gruppen-Taxi im malerischen Emmental, trotzdem, Büssli du wirst uns fehlen.
In tiefer Trauer, Frau O. Pèl und Fam. Moosemann
Die Überreste des Busses wurden gleichentags im engsten Familienkreis bei einem der unzähligen Autoverwerter abgegeben. Gut unterrichtete Quellen berichteten jedoch, dass nicht ein Autoverwerter, sondern ein selbstständiger Autohändler aus Spreitenbach die Überreste erhalten habe. Vermutet wird, dass der Autohändler das Fahrzeug, mit etwas frischer Farbe, als unfallfreies Occasions-Fahrzeug weiterverkaufen will. Eine Stellungsnahme lag bis Redaktionsschluss leider nicht vor.
http://www.youtube.com/watch?v=h-8ph1pJAio
http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/kleinbus-brennt-komplett-aus-131213
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/26473153
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/So-loescht-die-Feuerwehr-ein-Auto-auf-dem-Zuercher-Nordring/story/24439926
*) Name der Redaktion bekannt.

Der unvergessliche Seelenklempner aus den legendären Zeiten des Elch Express ist wieder zurück. Er sorgt sich um die Probleme, We-Weh-chen und dicken Bäche der Spielerinnen und Spieler des UHC Elchs. Selbstverständlich kannst auch du Dr. G. Weih direkt eine 
Drozki
sagt:
Thierry Dällenbach
sagt: